Link oder Leben

 

Hier ist Platz für alle Themen rund ums Laufen und Leben. Diese Rubrik kann sich bei besonderen Anlässen ändern und sich ganz speziell auf einen Wettkampf oder andere Dinge focussieren.   

 

Ansonsten ist hier Raum für alles, was uns bewegt. Freundschaft, Abenteuer, Liebe, Leben, Alltag oder Urlaub. Lasst euch einfach überraschen...


 

 



Gute Ergebnisse und steile Anstiege.


An diesem Wochenende war schon ein bisschen Wettkampffeeling angesagt. Natascha und Jan starteten beim Hildesheimer Firmenlauf. Der wird am Jo Beach gestartet und geht um den Hohnsensee. Es gibt verschiedene Streckenlängen. Natascha und Jan hatten sich für die 9,5 Kilometer entschieden.


Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Natascha landete mit einer Zeit von 44:33 Minuten auf dem 6. Gesamtplatz von 142 Teilnehmerinnen, und gewann die Altersklasse W40. Nach ihrer Verletzungspause ist das ein sehr gutes Ergebnis, wobei ich weiß, dass sie das in Topform auch noch schneller hinbekommt.



Natascha in Springe. 


Jan war nach 34:24 Minuten auf Platz 3 des Gesamtfeldes im Ziel. Bei 465 Teilnehmern ist das ein Ergebnis, das ich ihm momentan noch nicht zugetraut hätte. Damit gewann er die Altersklasse M40 und hat ein wirklich starkes Zeichen gesetzt. Damit hat er mich wirklich sehr positiv überrascht.



Jan in Grodzisk.


Heute starten dann Jacqueline und Dennis beim Rammelsberger Steigerlauf. Das ist ein Marathonrennen im Harz. Auf den 42,2 Kilometern warten über 1100 Höhenmeter in schwierigem Gelände. Ich bin gespannt, was die Beiden da bewerkstelligen können. In jedem Fall ist das ein harter Brocken, der hoffentlich nicht dafür sorgt, dass die Vorbereitung für den München Marathon beeinträchtigt wird. Schauen wir mal. Ihr werdet hier lesen, was bei dem Lauf herausgekommen ist.



Thomas Knackstedt



Schmerzfrei zum Vierten. 


Ist das Wochenende schon wieder vorbei. Na ja... als Pensionär ist ohnehin jeder Tag wie der andere. Irgendwie hat man da immer Wochenende. Für mich stand der vierte Lange Lauf an.


Ich wollte langsam laufen. Dafür suchte ich mir gestern eine Strecke mit ordentlich Höhenmetern aus. Ich lief von Delligsen zum Von Langen Platz. Von dort ging es zum Roten Fuchs und weiter auf den Hilskamm. Dann bis zur Jägerlinde und von dort ins Hagental hinein. Dann über Kaierde nach Hause. 


Ich hatte mir vorgenommen, eine 5:40 Minuten auf den Kilometer zu laufen. Das wäre das Tempo, das beim Brockenmarathon für eine Zeit unter 4 Stunden passen würde. Bei diesem Tempo war das Laufen angenehm und gut über die Runden zu bringen. Es war für den August ziemlich kühl und windig. Ich war nach 30 Kilometern nach genau 2:49 Stunden wieder zu Hause. Punktlandung.  Was vor allem wichtig war: Ich war komplett schmerzfrei. 



In der Kälte läuft es sich einfach besser. 


Der Rest der Truppe wird ebenfalls lang gelaufen sein. Hoffe ich jedenfalls. Da im Nachbarort ein Festival stattfand, war für einige meiner Läuferinnen und Läufer Party angesagt. Ob man davor oder danach zu einem Langen Kanten kommt, ist immer ein bisschen ungewiss. Aber: Sie sind alle erwachsen und wissen, wie es geht. 


Heute sind Karsten und ich noch eine Runde mit dem Gravel-Bike gefahren. Da hatten wir endlich mal wieder Zeit zum Quatschen. Unsere "Greener Runde" war trotzdem zügig und wir hatten reichlich Spaß.



Thomas Knackstedt



Hier gibt es jetzt den Pressebericht zu Marios Triathlon Start. Leider war Mario allein unterwegs und es gibt keine aktuellen Bilder zum Wettkampf. 


Podiumsplatz für Mario Wehe.


Trainer Thomas Knackstedt hat darauf schon lange gewartet. Endlich schaffte es Mario Wehe beim Triathlon einen Podiumsplatz zu ergattern. Wehe, Läufer beim Lauftreff Hils des Tuspo Grünenplan, hat sich seit einigen Jahren auf den Volkstriathlon und die Olympische Distanz spezialisiert. Da Wehe in den drei Sportarten Schwimmen, Rad fahren und Laufen keine Schwächen aufweist, war so eine starke Platzierung irgendwann unausweichlich.


Beim 11. Altwarmbüchener Triathlon, am 17.08.2025, in Hannover nahm Wehe am Volkstriathlon teil. Es hieß 750 Meter Schwimmen, 21 Kilometer Rad fahren und 5 Kilometer laufen. Das Ganze auf einem sehr interessanten Kurs. Schon morgens um 9 Uhr musste Wehe sein Rad in der Wechselzone abgeben. Dann war warten angesagt. Um 12.45 Uhr startete Wehe mit dem Schwimmen im Altwarmbüchener See. Zusammen mit 115 Teilnehmern absolvierte er die Schwimmstrecke und kam als 16. Triathlet aus dem Wasser. Jetzt ging es aufs Rad. Hier wurde es spannend, denn die Altwarmbüchener Radstrecke ist etwas Besonderes. Sie geht über das Betriebsgelände der aha-Abfallwirtschaft. Dort ist der „Monte Müllo“ mehrmals zu erklimmen. Immerhin 165 Höhenmeter auf der Radstrecke. Die Wege dort sind komplett asphaltiert. Die Anstiege kamen Wehe entgegen. Auf dem Rad war er der neuntschnellste Teilnehmer. Ebenfalls positiv waren die großen Wechselzonen, in denen noch etliche Laufmeter absolviert wurden. Seine Laufstrecke rannte Wehe in 22:04 Minuten ab. Das war die drittschnellste Zeit beim Laufen.



Mit seinen Zeiten Schwimmen: 17:06 Minuten, Rad: 37:59 Minuten, und Laufen: 22:04 Minuten (die Wechselzeiten sind hier eingerechnet) war das am Ende Platz 3 im Gesamtfeld und der Sieg in der Altersklasse M50. Mit diesem Ergebnis war der Läufer des Tuspo Grünenplan hochzufrieden und hofft, auch in Zukunft bei seinen Ausflügen in die Triathlon-Szene so weit vorn zu liegen.



Thomas Knackstedt



Links:


Hier geht es zur Website des Tuspo Grünenplan: 

Tuspo Grünenplan

 

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Bernd Meyer Staffelmarathon.