N E U : 24. Oktober 2021      


In Schreiben steht eine neue Geschichte.


Link oder Leben läuft woanders.


Laufen hat Ferien.


Laufen fährt mit halber Kraft voraus.


Die Startseite hat noch einen Magdeburg Foto-Nachklapp.


Laufen läuft locker.


Link oder Leben hat die Fakten zum Magdeburg Marathon.


Die "10 wichtigsten..." stehen in Link oder Leben.


     

Vom Laufen und Schreiben...  

 

...berichtet diese Website. Zum einen geht es allgemein um eine der schönsten Nebensachen der Welt; das Laufen. Im Besonderen werden die Läufer des Delligser Lauftreffs "unter die Lupe" genommen. Wettkämpfe, Vorbereitungen, Homestories und mehr.  

 

Dazu wird geschrieben. Über das Laufen, das Leben, die Liebe, und jedes andere Thema, das sich mit schwarzen Buchstaben auf weiße Seiten schreiben lässt.   

 

Im Bereich "Laufen" findet ihr Wettkampfberichte und Aktuelles von den Delligser Läufern.

 

"Schreiben" wird euch mit ein wenig Lesestoff versorgen. "Link oder Leben" hält den ein oder anderen Tipp für Euch parat und macht auf interessante Seiten aufmerksam. Im "Gästebuch" könnt ihre berichten, wie Euch die Seite gefällt, oder auch nicht.      




Wir sind durch mit dem Magdeburg Marathon. Ihr findet unten die Homestory zum Lauf. Darunter steht der Pressebericht. Und hier oben gibt es einen letzten "Foto-Nachklapp."



Foto-Nachklapp



Angespannte Gesichter und einer scheint irgendwie da oben etwas zu suchen.



Gleich geht es los. Gruppenumarmung.



Der Halbmarathon vor dem Start.



Einer strengt sich an.



Eine strengt sich noch mehr an.



Eine ist einfach nur glücklich.



Hier gibt es beim nächsten Marathon ein Lächeln.



Wie war das denn mit den Zwischenzeiten?



Ich war doch gut, oder?




Magdeburg Marathon - Homestory

oder

Der perfekte Tag.


Gibt es so einen Tag überhaupt? Also wenn ihr mich fragt, es gibt jede Menge davon. Wer allerdings seine Ansprüche auf extrem hohem Niveau hat, könnte Pech haben und ein Leben ohne perfekten Tag abschließen.


Da muss ich mir keine Sorgen machen. Ich hatte schon Hunderte von perfekten Tagen. Einer davon war der Tag, als wir zum Magdeburg Marathon 2021 fuhren. Und der ging so:


Um 5:20 Uhr legt der Radiowecker los. Wir haben zu Hause NDR2 eingestellt, weil das der ultimative Sender für einen Radiowecker ist. Die Musik, die da mittlerweile zwischen 6 Uhr morgens und 20 Uhr abends läuft, zumeist ein Gedudel schwurbeliger Computer-Popmusik dargeboten von muskelbepackten jungen Männern mit Kastratenstimmen, treibt mich schneller aus dem Bett als ein anrückender Tsunami.


Doch heute ist das anders. Wir befinden uns noch im Nachtprogramm und da läuft tatsächlich Beverly Cravens -Promise Me-, ein wunderschönes Lied. Spontan denke ich: Das könnte ein richtig guter Tag werden.


Ich schlappe mit Arkadi durch die Feldmark und Kathrin kocht Kaffee. Eine halbe Stunde später sind wir abmarschbereit. Mittlerweile sind Petra, Melina und der Doc eingetroffen. Ein paar Minuten später steht der Bus mit Natascha, Annike, Roman, Messer, Jan, Marco, Jürgen und Detlef vor der Tür. Wir quatschen kurz und ich merke, dass meine ansonsten ach so coolen Mitstreiter, ziemlich aufgeregt wirken. Könnte das daran liegen, dass ein Großteil von ihnen vor dem ersten Marathonstart steht? Wer wüsste das besser als ich. Ich kann mich gut daran erinnern, wie das bei mir 1998 aussah. Ich lächele Kathrin zu und sehe, dass genau diese Gedanken auch durch ihren Kopf gehen. Dann steigen wir in die Autos und kurz nach sechs Uhr beginnt unser Abenteuer „Magdeburg Marathon 2021.“


„Mein“ Anfahrtsplan im Auto ist genau getaktet. Zunächst ein kleines Nickerchen, dann zwei Vollkornbrotscheiben mit Honig und ein Kaffee dazu, danach Nickerchen Nummer zwei und als ich die Augen danach wieder aufschlage, geht die Sonne über der Magdeburger Börde auf. Das Land liegt unter einer weißen Nebeldecke, darüber glimmt die Sonne einen orangefarbenen, traumhaften Horizontstreifen, der an den wolkenlosen Himmel stößt. Wunderschön!


Kurz vor Magdeburg geht es auf einen Rastplatz. Schließlich wollen alle nochmal auf die Toilette, ehe nur noch die Dixi-Variante zur Verfügung steht. Auf dem Rastplatz kann ich die Vorspannung der Gruppe geradezu greifen. Alle sind aufgeregt und können den Start kaum erwarten. Na ja… alle außer Petra, Kathrin, dem Doc, Jürgen, Messer und mir. Wir „Alten“ kennen das Szenario schon zur Genüge.



Nachdem wir mit diesem Teil der Vorbereitung durch sind, sammelt der Doc die Gutscheinkarten der WC-Benutzung ein und kauft dafür ein paar Bier. Guter Mann!


Es ist nichts los in der Stadt und so sind wir ruckzuck auf einem Parkplatz am Veranstaltungsgelände. Als wir aussteigen ist es knatterkalt, aber die Sonne scheint bereits. Mir ist klar: Das werden ideale Voraussetzungen für einen Marathon.


Wir zittern nicht schlecht, als wir uns aus den Klamotten pellen und in unserer „Rennausstattung“ Richtung Start gehen. Jetzt lacht keiner mehr. Jeder von uns scheint sich die 12 Wochen harter Vorbereitung in Erinnerung zu rufen und sich Gedanken zu machen, dieses Ding hier heute nicht zu „versemmeln.“



 


Mittlerweile ist auch Arne eingetroffen, der allein gefahren ist. Auch meine Freunde Waltraud und Detlef sind da. Die Beiden haben schon einige unserer Marathons beobachtet und Detlef wird Fotos schießen. Dafür bin ich schon jetzt verdammt dankbar. 



Ich spreche noch einmal kurz mit meinen „Neuen“. Die sind meganervös und wissen nicht, was ich weiß: Sie sind alle gut in Form und werden diesen Marathon meistern. Dann laufe ich mit Melina und Dennis los.



Die erste Runde von acht laufen wir zusammen. Ich möchte Melina genau auf das Tempo „einstellen“, das ich ihr heute zutraue. Ich weiß, dass das riskant ist. Nicht für Melina. Aber für Dennis und mich. Wir werden nämlich für unsere Verhältnisse zu schnell sein. Aber ich weiß auch, wer von uns Dreien, wenn alles gut läuft, heute auf dem Treppchen stehen könnte. Insofern ordne ich uns beiden Männer da mal unter. Marco und Jan überholen uns. Das sieht gut aus. Jan hält sich zurück; der will mir ganz bestimmt zeigen, dass er das kann. Ich bin beeindruckt.



Nach der ersten Runde, die wir in 24 Minuten laufen, steht fest: Der Kurs ist schnell und abwechslungsreich. Hier geht was!


Die eisige Kälte, die uns in die Knochen gefahren ist, verschwindet nach den ersten Laufkilometern. Melina zieht ihr langes Oberteil aus und ich pule mir die Ärmlinge von den Armen. Die Klamotten werden wir später bei Kathrin los, die an der Strecke steht. Nach der ersten Runde lassen wir Melina ziehen und Dennis läuft in meinem Fahrwasser. Sehr schön.



Nach zwei Runden starten die Halbmarathonläufer. Die ganz Schnellen laufen auf uns auf, die meisten werden wir nicht sehen oder überrunden. Dennis muss bei Kilometer 13 passen. Seine Leiste muckt und er lässt sich zurückfallen. Kaum ist er weg, ruft eine Stimme meinen Namen: „Hallo Thomas! Wie geht es Dir?“ Sigrid Hoffmann, auf die ich vor vielen Jahren beim Magdeburg Marathon auf Position 4 laufend auflief und dann bis ins Ziel begleitete. Bei stürmischem Wind arbeiteten wir das Feld von hinten auf und Sigrid lief nach 3:14 Stunden auf Platz 1 ins Ziel. Ein unvergessliches Erlebnis; übrigens für uns beide. Sigrid läuft Halbmarathon und ist noch immer verdammt schnell. Nach ein paar freundlichen Sätzen verschwindet sie nach vorn. Sie wird den Halbmarathon in 1:29 Stunden gewinnen.



Waltraud und Detlef sehe ich immer wieder an der Strecke. Bei Kilometer 30 weiß ich, dass ich mein Tempo bis ins Ziel laufen werde. Ich überhole ständig und motiviere mich beim Überholen von Läufern damit, dass die meisten davon mich zwei oder drei Runden vorher überholt haben. Ich laufe zunächst am Doc vorbei, der mir sagt, dass das heute nicht sein Tag ist. Danach passiere ich Kathrin und Petra. Die scheinen Spaß zu haben und sind gut in der Zeit. Etwas später überhole ich Arne. Auch der wirkt nicht wirklich glücklich, sondern eher angestrengt.



In der letzten Runde bin ich gespannt, ob ich Melina noch einmal sehe. Ich weiß, dass ich nach 3:20 Stunden im Ziel sein werde. Sollte ich Melina nicht mehr sehen, hat alles, was wir geplant haben, geklappt. Doch bevor ich ins Ziel laufe, darf ich noch an Annike und Jürgen vorbei. Auch die beiden sehen gut aus. Ich sage ihnen, dass sie sich nicht verrückt machen sollen und einfach nur ihr Tempo durchbringen, dann sind sie locker unter vier Stunden im Ziel. Die beiden sind gut drauf, die packen das. Also gebe ich noch einmal Gas und laufe mit ganz viel Spaß und Genugtuung ins Ziel.


Im sonnenüberfluteten Zielbereich warten Melina, Marco, Jan und alle Halbmarathonläufer unserer Gruppe auf mich. Die Stimmung ist perfekt. Ich hole mir die Zeiten meiner Läufer und bin beeindruckt. Alle haben sich wacker geschlagen. Leider ist Marco mit einer Zerrung ausgeschieden, aber auch das passiert halt beim Marathon. Ich liebe diese Atmosphäre im Zielbereich, direkt nach den 42.195 Kilometern. Wir lachen und sind ansteckend fröhlich. Ich nehme Kathrin in die Arme. Sie hat den Doc „geputzt.“ Wahnsinn! Zusammen mit Jan hole ich mir ein Bier und anschließend lassen wir alle unseren Emotionen freien Lauf. Wir haben es uns verdient.



Zusammen mit dem Doc gehe ich zum Auto um trockene Sachen zu holen. Habe ich mich eben noch so ultrafit gefühlt, so kann ich jetzt kaum richtig gehen. Es war doch anstrengend. Es schmerzt ein wenig, wenn ich den linken Fuß aufsetze, aber… mal ganz ehrlich… da habe ich nach Ultraläufen oder knallharten Tempo-Marathons schon ganz andere Dinger erlebt. Das hier ist Kleinkram. Am Wagen angekommen ziehen wir uns trockene Sachen an, schnappen uns die trockenen Klamotten der anderen und schlappen wieder zurück. Geht schon viel besser…


Jetzt sind alle im Ziel. Glückwünsche, Umarmungen und Freudensprünge sind angesagt. Kathrin und ich gehen noch mal aus der Läuferzone nach draußen. Dort warten Waltraud und Detlef auf uns. Auch hier darf man sich noch ein paar Glückwünsche abholen. Ein gutes, warmes Gefühl.



Dann trotten wir zum Parkplatz zurück. Kaum angekommen wird der Marathon Bus zum Mittelpunkt einer kleinen Siegesfeier. Der lustig beklebte Wagen hat einiges zu bieten. Annike zieht Sektflaschen aus dem Kofferraum und im Wagen wird die Musik voll aufgedreht. Genau meine Mucke! Halbgarer, vermurkster Deutschrap, Helene Fischer und anderes Partygedröhne. Auweia. Wenn ich davon vor dem Start eine Prise geschnuppert hätte, wäre ich vermutlich nicht lauffähig gewesen. Als kleinen Tipp empfehle ich „Marathon“ von Helene Fischer. Aber Vorsicht: Der Genuss kann zu Taubheit oder Gehirnfraß führen. Unseren jungen Marathonis gefällt es jedenfalls. Das ist die Hauptsache.



Annike hat ihren eigenen Fanclub dabei. Ihre Familie ist angereist und mischt sich unter unseren bunten Haufen. Plötzlich sehe ich, wie Marco, der Doc und Melina aufgeregt miteinander sprechen. Ich gehe zu den dreien und stelle fest, dass sie die Ergebnisliste auf dem Handy anschauen. Marco sieht mich an und sagt: „Melina hat gewonnen!“ Ich schaue selbst nach und nehme Melina in den Arm. Auf einen Platz unter den ersten 5 hätte ich gewettet, aber ein Sieg?! Das ist mehr, als wir uns erhofft hatten. Sofort macht die Meldung die Runde und die Stimmung steigt. Die Ergebnisliste verrät auch, dass der Rest der Truppe jede Menge Treppchenplätze in den Altersklassen eingeheimst hat. Ein voller Erfolg!



Während alle reden, jubeln, sich in den Armen liegen und freuen, werde ich ganz ruhig. Ich kenne, und ich liebe, dieses Gefühl. Mit der Gruppe eine lange Vorbereitung geplant zu haben, sie mit Disziplin und  Herzblut zu Ende gebracht haben, und anschließend die Ernte für die harte Arbeit einzufahren, ist gefühlstechnisch kaum zu überbieten.



Irgendwann ist genug gejubelt. Jetzt geht es nach Hause. Schließlich steht beim Doc noch eine kleine Feier an. Auf der Rückfahrt bin ich einerseits froh, dass ich nicht im Bus sitze. Andererseits wäre ich doch gern dort. Auf den Handys meiner Mitfahrer gehen Nachrichten wie Schnellfeuersalven ein. Im Bus scheint die Hölle los zu sein. Es wird gesungen und gegrölt, als gäbe es kein Morgen. Lediglich Dennis, mein persönlicher „Mr. Cool“, scheint kopfschüttelnd in der Ecke zu sitzen. O Gott, wie gut ich ihn verstehe. Diese Partystimmung wäre für mich die Hölle. Insofern ist es schön, dass ich bei Petra im Wagen sitze. Andererseits ist der Audi halt kein Bus. Schon nach zwanzig Minuten weiß ich nicht so recht, wie ich meine Beine positionieren soll. Unbequem wäre für meine Sitzhaltung eine echte Untertreibung. Allerdings sehe ich, dass es Melina nicht anders ergeht. Ihr schmerzt das Knie und sie kann ihre langen Beine ebenfalls nirgendwo unterbringen.



Kurz vor Braunschweig müssen wir eine Pause einlegen. Wir müssen raus aus dem Wagen und die Beine strecken, ansonsten halten wir angeschlagenen Marathonläufer das nicht mehr aus. Danach geht es besser.


Zu Hause kurz geduscht und ab zum Doc. Als wir die kleine Anhöhe hinaufstiefeln geht Melina, als ob ihr Bein steif wäre. Sie hat sich echt durchgekämpft. Beim Doc füllt sich die Hütte minütlich und irgendwann sind alle Läufer und ein Teil  ihrer Angehörigen dabei. Jetzt ist Zeit für Kuchen, Leberkäse, Salat, Bier und Wein. Zeit für Lagerfeuergeschichten über den eigenen Marathon und den, der anderen Läufer. Dutzende Stimmen reden durcheinander, Augen leuchten, Hände gestikulieren. Verdammt, wie schön ist das.



Ich sitze am Rand des Tisches und streichele den Hund des Doc. Ich bin in meiner Lieblingsrolle unterwegs. Die trägt die Überschrift „Stiller Beobachter.“ Da sitzen sie also. Unsere „Neuen.“ Ich weiß noch, wie sie das erste Mal beim Training „aufliefen.“ Wie sie sich in den internen Wettbewerb der eigenen Laufgruppe geworfen haben. Wie sie trainiert und gehofft haben. Wie sie ihre ersten Wettkämpfe absolvierten. Jetzt sind sie Marathonläufer. Und ich bin mir ziemlich sicher: Das ist erst der Anfang…


Thomas Knackstedt



Melina Köppelmann gewinnt den Magdeburg Marathon!


Am 10.10.2021 reisten 14 Läuferinnen und Läufer des Delligser Lauftreffs zum 17. Magdeburg Marathon an. 6 Läufer/innen traten auf der Halbmarathonstrecke an. 8 Läufer/innen starteten auf der Marathondistanz; davon 6 bei ihrem ersten Marathon.


Die Magdeburger Organisatoren mussten ihren Stadtmarathon unter Coronabedingungen verändern. So ging es nicht in einer großen Schleife durch die Stadt, sondern es mussten 8 Runden im Stadtpark gelaufen werden.


Die Bedingungen am Wettkampftag waren ideal. Am Start herrschten 5 Grad Außentemperatur. Die Laufstrecke im Park verlief flach auf gut zu laufendem Untergrund. Bei strahlendem Sonnenschein lag ein Großteil der Strecke im Schatten. Die Lauftreff-Mitglieder waren gut vorbereitet und wollten ihre lange Vorbereitung in gute Zeiten umsetzen.


Melina Köppelmann gelang etwas, was nur wenige Läuferinnen in ihrer Karriere erleben dürfen. Mit einer Zeit von 3:17 Stunden wurde sie, bei ihrem Debutmarathon, Gesamtsiegerin des Magdeburg Marathons. Die Siegerin des Jahres 2019; Nadja Koch, ließ sie dabei zwei Minuten hinter sich. Melina Köppelmann ist ein außerordentliches Lauftalent. Sie spielte ihre hervorragende Grundlagenausdauer auf den 42,195 Kilometern aus und absolvierte die Strecke in gleichbleibendem Tempo. Damit hat der Lauftreff zum ersten Mal eine Stadtmarathon-Gesamtsiegerin in seinen Reihen.


 

Die schnellste Frau an der Elbe...



...Melina.


Jan Thomschke, ebenfalls Neuling beim Marathon, überzeugte nicht weniger. Mit einer Zeit von 3:13 Stunden zeigte er, dass in Zukunft mit ihm zu rechnen ist. Vor allem auf den letzten Kilometern „biss“ sich Thomschke bis auf Platz 12 des Gesamtfeldes vor. In der Altersklasse M35 wurde er Zweiter.



Jan "beißt" sich zu den 3:13 Stunden. Toller Schnappschuss.


Lauftreff-Trainer Thomas Knackstedt hatte sich eine Zeit von 3:20 Stunden vorgenommen und lief auch exakt diese Zeit. Das war Platz 17 gesamt und Platz 2 in der Altersklasse M60.



Der Trainer darf die Siegerin "einstellen."


Jürgen Bartsch begleitete, als erfahrener Läufer, die beiden Marathon-Novizinnen Natascha Seyd und Annike Wiedemann auf der Langstrecke. Bis Kilometer 32 blieb das Trio zusammen, dann setzte sich Natascha Seyd ab. Nach 3:49 Stunden lief sie auf Platz 6 des Damenfeldes und Platz 2 der Altersklasse W35 durchs Ziel. Nach 3:52 Minuten waren auch Annike Wiedemann und Jürgen Bartsch im Ziel. Für Annike Wiedemann war das Platz 9 des Gesamtfeldes und Platz 3 in der Altersklasse W30. Jürgen Bartsch belegte im Gesamtfeld Platz 47 und in der Altersklasse M60 Platz 3.



Wie cool kann man sein? Dennis.


Dennis Meyer lief sein Debut mit einer Zeit von 3:51 Stunden nach Hause. Das war Platz 45 in der Gesamtwertung und Platz 3 in der Altersklasse M30. Meyer hatte nach knapp 20 Kilometern leichte Leistenprobleme, kämpfte sich aber durch seinen Lauf.



Im Team unterwegs.



Natascha, Jürgen und Annike in Kurvenlage.


Marco Bertram kam leider nicht im Ziel an. Der zurzeit schnellste Lauftreffläufer hatte nach 20 Kilometern muskuläre Probleme und musste das Rennen beenden.


Beim Halbmarathon zeigte Michael Messerschmidt, wie gut er in Form ist. Mit einer Zeit von 1:35 Stunden landete er auf Platz 35 der Gesamtwertung und gewann die Altersklasse M55.



Wenn Schnelligkeit Spaß macht. Messer.


Arne Sturm war 1:55 Stunden unterwegs. Er kämpfte sich damit auf Platz 169 in der Gesamtwertung.


Kathrin Knackstedt, die lange keine Wettkämpfe lief, setzte mit der Zeit von 1:56 Stunden und dem Sieg in der Altersklasse W55 ein Ausrufezeichen. Im Damenfeld war das Platz 42.



Wo wir gerade bei Spaß waren.


Thomas Griebel erwischte nicht seinen besten Tag, lief seinen Lauf jedoch mit Erfahrung und Einsatz nach 1:57 Stunden ins Ziel. Das war Platz 180 im Gesamtfeld.



Hier wird gearbeitet. Der Doc.


Petra Düerkop lief einen Großteil der Strecke mit Kathrin Knackstedt zusammen. Am Ende gab sie etwas Zeit drauf und beendete ihren Halbmarathon auf Platz 53 des Feldes, in einer Zeit von exakt 2 Stunden.



Den sehen wir hoffentlich wieder auf der Strecke. Roman.


Roman Feichtinger wollte ebenfalls zum ersten Mal Wettkampfluft schnuppern. Er benötigte 2:04 Stunden für die Strecke und bekam Lust auf mehr. Er landete auf Platz 211 in der Gesamtwertung.


 

Wenn ich Natascha vorher gesagt hätte, dass sie bei Kilometer 41,5 so aussieht; ob sie das geglaubt hättte?



Vermutlich genau so wenig, wie diese Beiden. "Mein" Schnappschuss des diesjährigen Magdeburg Marathons.


Die Delligser Läufer hatten vor Jahren schon einmal die Mannschaftswertung des Magdeburg Marathons gewonnen. Eine Gesamtsiegerin, drei Altersklassensieger/innen und sechs Altersklassenplatzierungen unter den ersten 3 Plätzen, haben die Läufer aus der Hilsmulde bei einem Stadtmarathon allerdings noch nie erreicht.



Was für ein Team!


Der Umbruch im Lauftreff ist in vollem Gange und eine junge Generation von talentierten, vor allem aber auch leistungswilligen Läufer/innen klopft an die Tür der Marathonveranstaltungen. Magdeburg hat gezeigt, dass die Delligser vielversprechend in diesen Umbruch gestartet sind. Man darf gespannt sein, wie sich dieses Team, das momentan hervorragend harmoniert, sich weiterentwickelt.  



Thomas Knackstedt



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