N E U : 19. Juni 2019      


Das Mittwochtraining steht in Laufen.


Link oder Leben hat einen Musiktipp für Euch.


Laufen berichtet von Jogis Start in Bad Sachsa.


Die Startseite hat Teil 2 der Grodzisk-Homestory.


Link oder Leben berichtet von den Polizeimeisterschaften.


Laufen hat den nächsten Wettkampf auf dem Schirm.


Link oder Leben hat den Grodzisk-Pressebericht.


Schreiben hat eine neue Geschichte.


      

Vom Laufen und Schreiben...  

 

...berichtet diese Website. Zum einen geht es allgemein um eine der schönsten Nebensachen der Welt; das Laufen. Im Besonderen werden die Läufer des Delligser Lauftreffs "unter die Lupe" genommen. Wettkämpfe, Vorbereitungen, Homestories und mehr.  

 

Dazu wird geschrieben. Über das Laufen, das Leben, die Liebe, und jedes andere Thema, das sich mit schwarzen Buchstaben auf weiße Seiten schreiben lässt.   

 

Im Bereich "Laufen" findet ihr Wettkampfberichte und Aktuelles von den Delligser Läufern.

 

"Schreiben" wird euch mit ein wenig Lesestoff versorgen. "Link oder Leben" hält den ein oder anderen Tipp für Euch parat und macht auf interessante Seiten aufmerksam. Im "Gästebuch" könnt ihre berichten, wie Euch die Seite gefällt, oder auch nicht.      



 

Hier gibt es Teil 1 der Grodzisk Homestory. Viel Spaß beim Lesen...



Polnisches Intermezzo  


Was wäre das Jahr ohne den Besuch in unserer Partnerstadt Grodzisk? Ich kann es ihnen sagen: Es wäre ärmer! Sehr viel ärmer! Egal, mit welcher Zusammensetzung an Menschen wir in den letzten Jahren in Polen waren, immer war es ein Hauptgewinn in Sachen Freundschaft, Warmherzigkeit, Nähe, Verbundenheit und Freude. 2019 machte da keine Ausnahme.  


Bei der Abfahrt in Delligsen sind wir ein überschaubarer Haufen. Jogi ist wieder einmal die Pünktlichkeit in Person und vor allen anderen am Treffpunkt. Petra folgt ihm nach und dann erscheint auch Besi. Nach einer viel zu kurzen Nacht braucht die „Maschine Besler“ erst Mal einen Kaffee und einen bequemen Platz auf der Treppe vor dem Haus. Kaffeekanne und Becher hat Besi gleich mitgebracht. Der Mann denkt an alles.

 


Kurze Zeit später kommt unser „Fahrdienstleiter“ Michael mit seiner Freundin Bianca. Wir sind komplett. Micha lenkt einen nietnagelneuen VW Bus. Da kann nicht mehr all zu viel schiefgehen.  


Punkt 9 Uhr beginnt die Reise. Besi und ich machen es uns im hinteren Teil des Busses bequem. Von Lamspringe bis Magdeburg findet die Reise für uns praktisch nicht statt, da wir tief und fest schlafen. Es gibt nur wenige Plätze, an denen ich besser schlafen kann, als in einem fahrenden Auto.

 

Die Magdeburger Börde sieht uns bei der ersten Rast. Es gibt Kaffee, Brote, Kuchen und Obst. Die Stimmung ist aufgeräumt. Als Micha einen Karton mit frisch gebackenem Salzgebäck auf den Tisch stellt, kommt Begeisterung auf.  


Kurze Zeit später fallen mir im Auto doch tatsächlich wieder die Augen zu. Da sind wir auch schon in Berlin. Staufrei und ohne Stress sind wir unterwegs. Micha tankt den Wagen und auch der Rest der Fahrt läuft wie am Schnürchen. Um 15 Uhr empfängt uns Roman vor dem Hotel Behapowiec. Die Wiedersehensfreude ist groß und echt. Wir haben uns vermisst. Die ersten Schritte auf polnischem Boden führen, wie eigentlich immer, in den Essenssaal. Es gibt eine Suppe und anschließend Rouladen. Das tut sich gut an. Danach geht es auf den Marktplatz.   

 


Was Strukturierung und Organisation einer Lauf-Großveranstaltung angeht, bewundere ich meine polnischen Freunde. An ihrer Akribie und Kreativität können wir uns ein Beispiel nehmen. Der Marktplatz ist für das große Rennen Morgen perfekt vorbereitet. Da die Starterzahl des Halbmarathons auf 3500 erhöht wurde, musste Platz geschaffen werden. Die Verlegung von Start und Ziel machte das möglich. Ich bestaune das gelungene Ergebnis.  



Auf dem Marktplatz treffen wir Bürgermeister Piotr, der gerade ein Fernsehinterview beendete hat. Auch Herrmann, Mil und Edgard aus Belgien sind da. Dann stoßen Kasha und Dominika zu uns. Wie viele liebenswerte Menschen haben wir in den letzten Jahren auf diesem Platz kennengelernt? Dafür bin ich einfach nur dankbar.     

 


Ein kleiner Spaziergang führt uns anschließend zur Sporthalle. Dort holen wir die Startunterlagen ab. Auch das ist perfekt organisiert. In der Halle treffen wir Renata, Marcin und Krzystof. Ebenfalls Menschen, die wir in unsere Herzen geschlossen haben.  



Als uns Roman eine halbe Stunde später zum Abendessen ins Behapowiec fährt, werden wir Zeugen eines kleinen polnischen „Hierarchie-Exempels.“ Rund um das Hotel ist die Hölle los. Eine riesige Hochzeitsgesellschaft ist im Begriff den Hochzeitssaal zu betreten. Die Delegationen der Läufer sind ebenfalls zum Abendessen angekommen. Die großen Parkflächen rund um das Hotel sind gut gefüllt. Roman erblickt doch tatsächlich einen freien Platz direkt neben dem Eingang des Behapowiec. Fast schon ein kleines Wunder. Als er auf den freien Parkplatz fahren will, steht plötzlich der Hotelbesitzer vor dem Wagen und winkt ab. Roman zeigt auf den freien Platz, der Hotelbesitzer winkt wieder ab und zeigt auf den großen Parkplatz gegenüber der Straße. Also dreht Roman um und fährt hinüber. Als wir die Straße überqueren, sehe ich Ex-Bürgermeister Szymanski mit dem Auto vorfahren. Der Hotelbesitzer weist ihn mit großen Gesten auf den freien Platz, den Roman nutzen wollte. Ich stupse Roman an und sage: „Schau mal. Du bist halt kein Szymanski.“ Wir müssen alle lachen.  


Leider ist das Essen zum Teil kalt. Das liegt aber nicht an der Küche oder dem Personal, sondern an uns. Jede Delegation hält vor dem Abendessen eine Rede. Das dauert sage und schreibe eine Stunde. Dazu werden Geschenke verteilt, als wären Weihnachten und Ostern auf einen Tag gefallen. Wir hören Reden auf polnisch, litauisch, ukrainisch, serbisch, belgisch, deutsch und kroatisch. Die Dolmetscher bilden ein Hintergrundgeräusch, wie ein leise summender Bienenschwarm.  


Dann wird gefuttert. Besi überzeugt wieder einmal damit, was er alles an Essen in sich hineinschieben kann. Unglaublich. Wir haben Herrmann und Violetta am Tisch. Die beiden Sprachgenies sind sehr unterhaltsam. Wir lachen viel und fühlen uns gut. Kathrin überreicht  Bürgermeister Piotr eine Tüte mit Fishermans. Sie weiß, wie sehr er die scharfen Pastillen mag. Das Gesicht Piotrs hellt sich auf und eine Sekunde später lutscht er den ersten Fishermans. Verrückt.     

 


Nach dem Essen geht es in den Biergarten neben dem Hoteltrakt. Wir sitzen mit den Belgiern und Serben am Tisch und genießen den Abend. Als die Serben die Wodkaflaschen auf den Tisch stellen, verabschieden wir uns. Morgen früh wartet ein Halbmarathon auf uns. Danach können wir gern über einen Wodka reden.      


Teil 2


Als ich um 5 Uhr zum ersten Mal wach werde, schaue ich aus dem Fenster. Die Sonne steht an einem azurblauen Himmel. Okay, denke ich. Das kenne ich vom Austragungstag des Polmarathons Grodzisk nicht anders. Ich lege mich noch einmal ins Bett und schlafe bis 06:30 Uhr. Dann ist es Zeit zum Aufstehen. Goszia hat ein leckeres Frühstück zubereitet und Kathrin, Roman und ich lassen es uns schmecken.

 

Mit Romans Auto fahren Kathrin und ich zum Behapowiec. Dort warten unsere Mitläufer schon auf uns. Irgendwie spüre ich eine leichte Anspannung. Dabei wird es dieses Jahr gar nicht so schlimm. Wir sind hier schon bei 34 Grad im Schatten gestartet und haben in der zweiten Hälfte regelrechte Krankenwagen-Rallye beobachten können. Heute haben wir gerade mal 27 Grad. Das sollte doch zu schaffen sein.

 

Wir machen einen herrlichen Fußmarsch zum Start. Die halbe Stadt scheint auf den Beinen zu sein. Aus allen Gassen und Straßen kommen Läufer, die Richtung Marktplatz gehen. Dort angekommen scheint uns die Sonne schon ganz ordentlich auf den Kopf. Die Kapelle marschiert gerade zum Marktplatz und wir suchen uns unseren Startplatz in dem riesigen Läuferfeld. Vorher schießen wir noch ein Mannschaftsfoto und dann geht es auch schon los.


 

Beim Start knallen Konfettikanonen. Überall in der Luft flirren bunte Papierschnipsel und lange, bunte Papierschlangen. Ich muss aufpassen, dass ich mich in dem Zeug nicht verheddere. Die ersten vier Kilometer lasse ich locker angehen. Jogi ist an meiner Seite. Ich bin gespannt, wie seine Renntaktik aussieht. Es ist warm; sehr warm. Jogi lässt sich zurückfallen und ich laufe die erste Runde in 49 Minuten. Die teilweise neue Strecke lässt sich gut an und seit vielen Jahren verspüre ich zum ersten Mal in Grodzisk mehr Lust als Frust. Als ich in Hälfte zwei gehe, weiß ich, dass ich hier keine Zeit verlieren werde. Auf der Gegenlaufpassage bei Kilometer 14 sehe ich, dass Jogi ein Stück weit zurück ist. Zudem komme ich meinem belgischen Freund Edgard näher, der schnell gestartet ist. Bei Kilometer 17 überhole ich Edgard exakt an derselben Stelle wie im letzten Jahr. Bei mir läuft es jetzt. Ich denke an Kathrin, Petra und Besi. Die werden eine ganze Zeit länger unterwegs sein und in der Sonne braten. Ich ziehe schon jetzt den Hut vor ihnen.

 


Nach 1:37 Stunden bin ich im Ziel. Das lief sehr gut. Ich treffe Roman. Der hat 1:21 Stunden gebraucht und erzählt mir auch gleich, dass die Strecke 500 Meter zu lang war. Es hat einen Fehler bei der Vermessung gegeben. Sachen gibt es. Roman bugsiert mich in den Rathauskeller. Auch Jogi ist inzwischen im Ziel und zu dritt sitzen wir im kühlen Keller. Zusammen mit dem Bier, das Roman uns gebracht hat, ist das ein Hochgenuss.

 

Eine halbe Stunde später stehen wir am Ziel. Kathrin, Petra und Besi kommen an. Jetzt ist hier die Hölle los. Läufer über Läufer purzeln auf den Marktplatz. Die meisten komplett erschöpft, mit hochroten Köpfen und schweißüberströmt. Als wir unser Trio kommen sehen, schreien wir um die Wette. Nach Umarmungen und kurzen Berichten geht es wieder in den kühlen Keller. Die kühle Luft dort unten ist eine echte Wohltat.

 

 

Roman holt mich nach draußen, um mir die Flugshow der Veranstaltung zu zeigen. Drei rote Propellermaschinen fliegen waghalsige Manöver über dem Marktplatz. Als ein Pilot seine Maschine senkrecht nach oben fliegt und einen dicken weißen Kondensstrahl hinter sich herzieht, sieht das atemberaubend aus. Hoch in der Luft dreht der Pilot die Maschine und lässt sie dann Richtung Marktplatz fallen. Die Menschen halten die Luft an. Kurz vor dem Boden zieht der Pilot die Maschine hoch und fliegt über die Häuser davon. Wahnsinn.


 

Nachdem wir uns einigermaßen erholt haben, gehen wir zu Fuß zum Behapowiec. Dort wartet der Pool auf uns. Was für ein Genuss. Wir planschen im kühlen Wasser und setzen uns anschließend in den Whirlpool. Eine Stunde vergeht wie im Flug.

 

Nach dem Pool gibt es Essen. Danach legen wir uns kurz auf die Betten im Hotelzimmer. Es dauert keine Minute, bis leises Schnarchen den Raum erfüllt. Die Krieger sind müde. Das war bisher ein sehr anstrengender Tag.

 

Nach einem kurzen Nickerchen geht es zu Roman. Wir setzen uns in den Garten. Es gibt Kuchen, Bier, Kaffee, Obst und es kommen weitere Gäste. Romans Schwiegereltern sowie Dominika und ihre Familie gesellen sich zu uns. Das gefällt mir gut. Wir reden und lachen. Jeder präsentiert seine Geschichte zum heutigen Lauf. Daneben werden zahlreiche Anekdoten aus den Läufen der letzten Jahre aufgewärmt. Wir sind alle verdammt gut drauf. Aus dem Nachbargarten werden wir dabei von einem Vogelschrecker unterhalten. Einer Anlage, die mit Tierschreien und Schussgeräuschen Vögel aus den Kirschbäumen fernhalten soll. Wenn die Geräusche einsetzen fühlen wir uns ein bisschen wie im Dschungel des Amazonas.

 

 

Irgendwann schlägt Petra vor, ob wir zum Abendessen ins Behapowiec nicht zu Fuß gehen wollen. Alle sind begeistert. Alle? Nein, einer natürlich nicht. Micha schaut Petra mit großen Augen an: „Laufen?“ Das geht auf gar keinen Fall. Viel zu weit. Viel zu anstrengend. Aber einer muss ja ohnehin das Auto rüberfahren.


 

Der Spaziergang zum Abendessen kommt genau im richtigen Moment. Die Beine funktionieren wieder und wir fühlen uns hervorragend. Als wir über den Marktplatz gehen, müssen wir feststellen, dass die vielen Helferhände den Platz innerhalb von Stunden wieder in seinen Originalzustand versetzt haben. Eine organisatorische Leistung der Extraklasse. So etwas wäre bei uns schlichtweg undenkbar.

 

Auf dem Weg durch den Park zeigt uns Roman die Wassermühle, die er vor kurzem in Betrieb genommen hat. Der kleine Bau mit seinem großen Mühlrad hat etwas. Roman schaltet den Wasserstrom an und wir schauen begeistert zu.

 

 

Wir kommen zu spät zum Essen. Peinlich. Allerdings sind einige Delegationen schon abgereist, insofern ist unser Fauxpas nicht all zu schlimm. Zusammen mit der Delegation aus Litauen futtern und quatschen wir um die Wette. Das macht Spaß. Von den Krönchen, die dieses Jahr als Medaillen verteilt wurden, sind noch einige über. Der Bürgermeister verteilt sie und Micha tickt fast aus, als er eine in der Hand hält. „Jetzt bin ich auch gelaufen“ hören wir ihn rufen. Wenn das so einfach wäre.


 

Eine Stunde später sitzen wir mit den Belgiern im Biergarten. Wir sprechen über Gott und die Welt. Herrmann steuert ein paar Geschichten bei, die uns Respekt abringen. Dieser Mann ist ein sehr guter Mensch, der mit beiden Beinen mitten im Leben steht und vielen von uns Vorbild ist. Wir sind ergriffen.

 

Micha fährt uns zu Roman hinüber. Im Park müssen wir kurz anhalten, damit Roman die Wassermühle wieder abschalten kann. Die beleuchtete Fontäne mitten im Parkteich ist wunderschön zu betrachten. Ein paar junge Leute haben sich am Ufer des Teichs niedergelassen und genießen die laue Sommernacht.

 

 

Am nächsten Morgen tut Kathrin alles weh. So kann es gehen, wenn man lange keinen Wettkampf gelaufen ist. Auch Kasper ist schon aufgestanden. Er taumelt wie ein Schlafwandler durch den Flur, schläft mehr, als das er wach ist. Ich hocke mich mit einem heißen Kaffee auf den Balkon und freue mich über die kühle, frische Luft, die über meine Haut streicht. Nach dem Kaffee geht es zum Frühstück ins Hotel. Vorher nehmen wir Goszia noch einmal herzlich in den Arm. Sie war eine wunderbare Gastgeberin.

 

Im Behapowiec sitzen Petra und die Jungs schon am Tisch. Auch die Belgier sind da. Kurze Zeit später fliegt Bürgermeister Piotr ein, um alle zu verabschieden. Wir versichern, dass wir uns schon jetzt auf das nächste Jahr freuen.

 

Nach dem Frühstück fahren wir, zusammen mit Roman, zum obligatorischen Abschlusseinkauf in Polen. Als wir den erledigt haben, fallen wir Roman in die Arme. Wir verabschieden uns nicht mit den Worten „bis zum nächsten Jahr“, sondern wählen „bis zum nächsten Mal.“ Vermutlich passt das sehr viel besser. Dann sehen wir den winkenden Roman auf dem Supermarktparkplatz immer kleiner werden.

 

 

Die Rückfahrt bringt außer einem Stau noch jede Menge Spaß und die Gewissheit: Besi ist eine Fressmaschine. Bei einer Rast stopft er eine riesige Portion Pommes plus zwei Hamburger und einem Bigburger in sich hinein. Ich habe keine Ahnung, wo er das lässt.

 

Wieder zu Hause bleibt mir die Erkenntnis, dass es überall auf der Welt liebenswerte Menschen gibt. Das der Ausflug nach Polen wunderschön war. Das ich aufs Laufen nicht verzichten möchte. Das Dinge zusammen oft mehr Spaß machen als allein. Ich hoffe, dass mir all diese Einsichten in Zukunft erhalten bleiben…  



Thomas Knackstedt

 


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