Link oder Leben

 

Hier ist Platz für alle Themen rund ums Laufen und Leben. Diese Rubrik kann sich bei besonderen Anlässen ändern und sich ganz speziell auf einen Wettkampf oder andere Dinge focussieren.    

 

Ansonsten ist hier Raum für alles, was uns bewegt. Freundschaft, Abenteuer, Liebe, Leben, Alltag oder Urlaub. Lasst euch einfach überraschen...


 


Männerwirtschaft


Beim heutigen Mittwochtraining fuhren Kathrin und ich lediglich zum Treffpunkt. Wir sind momentan beide nicht lauffähig. Frustrierend, aber nicht zu ändern. Umsomehr freuten wir uns über jeden Läufer, der heute seine Runden drehen konnte.


Mattis, Karsten, der Doc, Arne, Messer und Mario W. waren da. Eine ordentliche Beteiligung. Das Wetter war so lala, aber es blieb trocken.



Karsten beim Wedekindlauf.


Die Truppe lief eine große Runde über den Putenstall und Kaierde. Ich gehe davon aus, dass all das komplett problemlos ablief. Das ist das Schöne an so einem alteingesessenen Haufen. Jeder könnte den Laden führen und übernehmen, denn alle wissen, wie das geht.


Wir anderen, die wir nicht teilnehmen konnten, hoffen darauf bald wieder die Laufschuhe schnüren zu können. Denn ihr wisst ja: Die Hoffnung stirbt zuletzt...



Thomas Knackstedt





Stark wie das Eis und stur wie der Wald!

 

Kann man ein Buch schreiben; einen Roman noch dazu, der Antworten auf alle wichtigen Fragen des Lebens bereit hält? Also wenn sie mich fragen: Frederik Backman hat mit -Stadt der großen Träume- genau das getan. Mit Sicherheit haben einige Leser wieder so eine lustige Geschichte wie -Ein Mann Namens Ove- erwartet. Aber so eine Geschichte ist das nicht. In -Stadt der großen Träume- geht es vordergründig um Eishockey, aber eigentlich um Liebe, Familie, Freundschaft, Hass, Leben, Tod, Miteinander, Gegeneinander, Vertrauen, Verrat, Falsch und Richtig, Gut und Böse, Toleranz und Verständnis. Backmans Geschichte ist eine einzige Antwort auf die Fragen: Was machen wir hier und welchen Sinn hat das alles? Es gibt tiefe Einsichten und bedrückende Wahrheiten. Dieser Roman ist einzigartig.

 

In Björnstadt dreht sich alles um Eishockey. Die Herrenmannschaft hat ihren Zenit bereits überschritten, aber die Junioren können das Finale der Meisterschaft erringen. Dazu sind nur noch zwei Siege nötig. Ihr überragender Spieler ist Kevin. Doch der kann nur agieren, wenn sein Freund Benji ihm auf dem Eis den Rücken freihält und der überragende Trainer David hinter ihm steht. Peter ist der Manager der Mannschaft. Als ehemaliger NHL Profi ist er Björnstadts Eishockeylegende. Die Björnstädter Mannschaft hat nur ihren unbändigen Siegeswillen und einen nicht mehr zu steigernden Mannschafts-Zusammenhalt. Der sorgt für Siege, aber auch für katastrophale Selbstüberschätzung außerhalb des Eisstadions. Als vor dem Finale der Meisterschaft der Verdacht aufkommt, dass Kevin Maya, die 15jährige Tochter von Peter, vergewaltigt hat, zerbricht die heile Björnstädter Eishockeywelt. Jetzt muss sich jeder für Falsch und Richtig, Gut und Böse entscheiden. Das hört sich leicht an, ist aber unsagbar schwer.

 

Ich habe ein paar Bücher in meinem Regal stehen, die ich alle paar Jahre, immer wieder einmal lese. Weil ich sie für zeitlos und gut halte. Es sind nicht mehr als eine Handvoll. Stephen Kings -ES- gehört dazu. Genauso wie Philippe Djians -Betty Blue- und Tolkiens -Herr der Ringe-. Ab heute werde ich Frederik Backmans -Stadt der Träume- dazu stellen. Es scheint mir der richtige Platz zu sein…



Thomas Knackstedt





Den Mond im Visier.


Mit dem Fotografieren ist es wie mit dem Leben oder dem Laufen. Manchmal muss man einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Hier und da kann man da Erfahrungswerte einbringen, aber meistens ist es einfach pures Glück.


Als wir gestern unseren Besuch an der Haustür verabschiedeten, war die Sonne bereits vom Himmel verschwunden. Die Dämmerung eroberte den Himmel und im Osten sah ich, direkt über dem Horizont, ein diffuses Licht, das irgendwie merkwürdig wirkte.



Ich holte die Lumix aus der Tasche und schaute mit das genauer an. Mit relativ normaler Optik sah das nach einem schönen Abendhimmel aus. Als ich dann jedoch auf 120fache Vergrößerung stellte, zeigte sich der Mond von einer Seite, die ich nur selten an ihm beobachtet habe.


Zumeist erwische ich den Mond wenn er voll ist und klar und deutlich am Himmel steht. Dann kann ich wunderbarer Bilder von unserem Trabanten schießen. Dieses Mal lugte er, hinter einem Farbschleier versteckt, hinter den Wolken hervor.



Die Vergrößerung zeigte mir dann ein Bild, dass sich dem normalen Auge nicht erschließt. Ich habe drauf gehalten und eine Serie geschossen, die bei meinen Mondbildern einen Ehrenplatz erhält.



Thomas Knackstedt


Die Homepage unseres Vereins erreicht ihr unter

 

 

http://www.delligser-sport-club.de/

 

Dort ist unter der Rubrik "Lauftreff" noch ein Archiv vorhanden, in dem ihr die Wettkämpfe und Bericht der letzten beiden Jahre lesen könnt.  

 

Wer einfach nur gern liest, und auf neue, interessante Texte steht, der darf hier schauen

 

Die Polizeipoeten

 

Wer einen Blick auf meine Amazon-Seite werfen möchte, kann das hier tun:

 

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